Pressemeldung
07.04.2010
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CSR-Report 2009: GSK setzt ethische Standards
– Studienregister, offene Innovation, soziale Projekte
– Ergebnisse Klinischer Studien im Internet einsehbar
– Humanitäre Spenden um mehr als 30 Prozent erhöht
In dem gerade veröffentlichten Corporate Social Responsibility Report 2009 bekräftigt GlaxoSmithKline (GSK) seine Verpflichtung, soziale Verantwortung auf allen Ebenen zu übernehmen. Dazu gehört unter anderem: Mehr Transparenz bei Forschungsergebnissen, Initiativen zur Verbesserung der globalen Gesundheitsversorgung, soziale Projekte auf der ganzen Welt sowie Preissenkungen für Medikamente in Ländern mit niedrigen Einkommen. Mit seiner Strategie der Offenheit und sozialen Verantwortung setzt GSK neue ethische Maßstäbe.
Zu größtmöglicher Transparenz soll das Klinische Studienregister beitragen, in dem GSK die Protokolle zu seinen Arzneimittelstudien veröffentlicht. Derzeit enthält das Register (www.gsk-clinicalstudyregister.com) fast 3.700 Ergebnis-Protokolle sowie zahlreiche Beobachtungsstudien und Meta-Analysen zu Arzneimitteln und Impfstoffen. Außerdem listet das Register die Namen der Forscher und Forschungsinstitute auf, die an GSK-Studien beteiligt waren.
Bessere Gesundheitsversorgung weltweit
Eine neue Strategie der offenen Innovation soll die Gesundheitsversorgung in armen Ländern entscheidend verbessern. So richtet GSK in seinem Forschungszentrum im spanischen Tres Cantos ein "Open Lab" ein, ein offenes Labor, in dem bis zu 60 Wissenschaftler aus aller Welt vernachlässigte Krankheiten erforschen können – das Labor wird von GSK mit 8 Millionen US-Dollar Grundkapital ausgestattet. Außerdem macht GSK 13.500 Wirkstoff-Kandidaten für ein potenzielles Malaria-Medikament frei verfügbar und bringt über 800 Patentrechte und -anträge in einen Pool ein, der von der unabhängigen Institution "BIO Ventures for Global Health" geleitet wird.
Um möglichst vielen Menschen den Zugang zu neuen und besseren Medikamenten zu ermöglichen, hat GSK in den Entwicklungsländern die Preise von elf patentgeschützten Medikamenten gesenkt – um durchschnittlich 45 Prozent. Außerdem werden 20 Prozent aller Erlöse in diesen Ländern in die Verbesserung der dortigen Gesundheitssysteme investiert. Zu den ersten Projekten zählen eine Krankenschwestern-Ambulanz in Ruanda, die mit rund 300.000 britischen Pfund gefördert wird, eine Ambulanz für schwangere Frauen im Sudan mit 167.000 Pfund oder Gesundheitsprogramme für Babies und Kinder in Äthiopien und der Republik Kongo mit jeweils 100.000 Pfund.
Geld und Medikamente für Humanitäre Zwecke
GSK erhöhte seine Geld- und Medikamentenspenden für Menschen in Not um mehr als 30 Prozent – von 124 auf 163 Millionen Pfund. Davon entfielen rund 101 Millionen Pfund auf Produktspenden, 43 Millionen Pfund auf Geldspenden und 19 Millionen Pfund auf die Kosten für Hilfsgüter und Logistik. Größtes Einzelprojekt war eine Spende von 425 Millionen Tabletten mit dem Wirkstoff Albendazol im Rahmen des Programms zur Ausrottung der Lymphatischen Filariose.
Der gesamte CSR-Report ist unter www.gsk.com/responsibility zu finden. Er enthält unter anderem Informationen zu den Themen "Zugang zu Medikamenten", "Ethische Praktiken in Forschung und Business" oder "Umweltschutz".
Ansprechpartner für Journalisten:
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Senior PR Manager
Telefon: 089/360 44-8324
E-Mail: Claudia.C.Kubacki@gsk.com
Markus Hardenbicker
Leiter Unternehmenskommunikation
Telefon: 089/360 44-8329
E-Mail: Markus.M.Hardenbicker@gsk.com



