Die Geschichte von GSK
Die Geschichte von GlaxoSmithKline reicht bis ins frühe 18. Jahrhundert zurück.
Bitte nutzen Sie die untere Zeitleiste, um mehr über GSK zu erfahren.

2000
Das Unternehmen GlaxoSmithKline entsteht durch die Fusion von Glaxo Wellcome und SmithKline Beecham.
GSK macht die wegweisende Zusage, drei HIV/AIDS Medikamente zu Vorzugspreisen an die Entwicklungsländer zu liefern.
2001
GSK zieht in die neue Konzernzentrale in Brentford, West London. Das neue GSK Haus besteht aus vier fünfstöckigen Gebäuden und einem Hochhaus mit 16 Etagen, die alle zusammen eine Straße im Inneren formen. In das Design des neuen Gebäudes sind ebenfalls Ideen von GSK-Mitarbeitern eingeflossen.
GSK organisiert die Forschungs- und Entwicklungsabteilung in Centres of Excellences for Drug Development (CEDDs). Dies sind kleinere Geschäftseinheiten, die auf Flexibilität, Innovation und therapeutische Schwerpunkte abzielen.
GSK startet die “African Malaria Partnership”, um gegen eine Krankheit zu kämpfen, die jährlich mehr als eine Million Menschen tötet.
2002
GSK spendet die ersten 100 Millionen Tabletten Albendazole zur Ausrottung der lymphatischen Filariose (Elefantenkrankheit).
AZT, das erste Medikamente gegen HIV/AIDS wird 15 Jahre alt.
Das „Positive Action Programm“ von GSK wird 10 Jahre alt.
Ende 2002 hat GSK 120 Regelungen getroffen, um den 50 ärmsten Ländern dieser Welt HIV/AIDS-Medikamente zu Selbstkostenpreisen liefern zu können.
2003
Am 27. Juli 2003 wurde in Sri Lanka die 10 millionste Tablette Albendazole kostenlos abgegeben, um die Ausbreitung der Lymphatischen Filariose (Elefantenkrankheit) zu verhindern.
2004
GSK liefert 33 Millionen Tabletten Combivir zur HIV-Behandlung zum Selbstkostenpreis nach Afrika.
GSK startet als erste Pharmafirma das “Clinical Trial Register”, ein Online-Verzeichnis, in dem der Öffentlichkeit die Daten der Studien über GSK-Produkte zugänglich gemacht werden.
2005
GSK bringt einen Impfstoff gegen Rotaviren auf den Markt. Rotaviren verursachen Durchfall und Erbrechen bei Kindern, besonders in Entwicklungsländern.
In Folge der asiatischen Tsunami-Katastrophe vom Dezember 2004 und des Hurricane Katrina in den USA, spendet GSK eine Vielzahl von Medikamenten und Impfstoffen.
GSK erhält in den USA die Zulassung des Grippeimpfstoffs “Fluarix”.
Der GSK CEO JP Garnier trifft US Präsident Bush um die Pandemie-Planung zu besprechen.
Bill Gates (Bill & Melinda Gates Stiftung) bedankt sich bei GSK für den Einsatz bei der Erforschung und Entwicklung eines geeigneten Malaria-Impfstoffes und bei weiteren vernachlässigten Krankheiten.
GSK investiert in den Ausbau der Impfstoffwerke sowie in den Kauf neuer Impfstoffanlagen, um der drohenden Pandemie begegnen zu können. Ein Kandidat Impfstoff gegen die damalige „Vogelgrippe“ befindet sich in der Entwicklung.
2006
GSK erwirbt die Firma CNS Inc. zum Ausbau des Consumer Healthcare Portfolios.
Ende 2006 wurden mehr als 600 Millionen Tabletten Albendazole zur Behandlung der Lymphatischen Filariose im Rahmen von GSKs Bemühungen zur Ausrottung dieser Krankheit, gespendet.
GSK gewinnt einen “News Business Award” als Auszeichnung für diese Bemühungen.
In Europa wird der Impfstoff gegen Rotaviren zugelassen.
2007
GSK kauft die Firma Domatis, die führend in der Entwicklung der Antikörper-Therapie ist. Ebenso wird die biopharmazeutische Firma Praesis Pharmaceuticals und Reliant Pharmaceuticals als Produzent von kardiovaskulären Medikamenten erworben.
GSK bringt das erste verschreibungsfreie Medikament zur Behandlung der Fettleibigkeit in den USA auf den Markt.
GSK erhält die Zulassung für ein neues Medikament zur Behandlung des fortgeschrittenen Lungenkrebs.
In Europa erhält GSK die Zulassung für den Impfstoff gegen Gebärmutterhalskrebs.
GSK reicht bei der europäischen Zulassungsbehörde (EMEA) die Zulassung des Kombinationsimpfstoffes Globorix ein. Dieser Impfstoff soll in Afrika zum Selbstkostenpreis abgegeben werden.
Andrew Witty wird designierter CEO, um JP Garnier im Mai 2008 abzulösen.
GSK erwirbt in den USA das exklusive Markenrecht zum Wirkstoff Lovastin von Merck & Co., Inc.
In China werden neue Forschungs- und Entwicklungszentren von GSK eröffnet.
2008
GSK feiert den 10-jährigen Geburtstag bei den Bemühungen zur Ausrottung der Lymphatischen Filariose.
Ein neues Medikament zur Behandlung der allergischen Rhinitis wird in Europa zugelassen.
GSK reduziert noch einmal die Preise für antiretrovirale Medikamente für die ärmsten Länder dieser Welt.
Die FDA lässt den GSK-Impfstoff gegen Rotaviren in den USA zu sowie ein neues Medikament zur Behandlung der Migräne.
Im Mai 2008 löst Andrew Witty JP Garnier als CEO (Chief Executive Officer) ab.
GSK kauft die Firma Sirtris Pharmaceuticals Inc.
Die FDA erteilt die Zulassung für ein orales Medikament zu Behandlung von Parkinson.
GSK konzentriert sich auf drei neue strategische Ziele: Wachstum durch ein breit gefächertes Produktportfolio, mehr Produkte mit echtem Mehrwert entwickeln sowie Arbeitsabläufe und Prozesse vereinfachen.
GSK kauft die Firma Biotene.
GSK wird keine politischen Unterstützungen mehr machen.
2009
alli wird in Europa als frei verkäufliches Medikament zur Gewichtsreduktion zugelassen.
GSK erhält die europäische Zulassung des Pneumkokken-Impfstoffes.
Durch Vereinbarungen mit den Firmen Aspen, Dr. Reddy’s und UCB kann GSK seine Stellung in den Schwellenländern ausbauen.
GSK wird durch den Kauf der Firma Stiefel zu einem Markführer auf dem Gebiet der Dermatologie.
GSK und Pfizer gründen die neue Firma ViiV Healthcare, die sich ausschließlich auf die Forschung und Entwicklung von Medikamenten zur Behandlung von HIV/AIDS konzentriert.
In China wird der Energy- und Sport-Drink Lucozade eingeführt.
Der erste Impfstoff von GSK gegen die Neue Grippe H1N1 erhält in Europa die Zulassung.
GSKs Impfstoff gegen Gebärmutterhalskrebs erhält in den USA und in Japan die Zulassung.
Der weltgrößte Impfstofftest gegen Malaria wird in sieben afrikanischen Ländern vorbereitet.
GSK unterzeichnet mit der WHO ein Abkommen zur Lieferung von 50 Millionen Dosen des Impfstoffes gegen die Neue Grippe H1N1 in Entwicklungsländer.
GSK wird als offizieller Sponsor der Anti-Drogen-Pläne der Olympischen Sommerspiele in London 2012 unterstützen.




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