Gesellschaftliche Verantwortung

"Es reicht nicht, ein gutes Unternehmen zu sein. Wir wollen ein großartiges Unternehmen sein." So erklärt Vorstandschef Jean-Pierre Garnier, weshalb GlaxoSmithKline in den letzten Jahren immer mehr gesellschaftliche Verantwortung übernommen hat.

Die GSK-Mitarbeiter auf der ganzen Welt handeln nach dem Motto: "Facing the challenge" - die Herausforderung annehmen. Gemeint ist damit die Herausforderung, möglichst allen Menschen die Chance zu geben, ein gesünderes, aktiveres und besseres Leben zu führen - auch in den armen Regionen dieser Welt. GlaxoSmithKline beschränkt sein gesellschaftliches Engagement deshalb nicht auf Europa und die USA, sondern leistet auch und gerade in den Entwicklungsländern Pionierarbeit in Sachen Menschlichkeit. Soziales Handeln nützt den Menschen. Und es nützt zugleich dem Unternehmen - denn wer seiner sozialen Verantwortung gerecht wird, erhöht damit seine Chancen auf dauerhaften Erfolg.

GlaxoSmithKline belegte einen respektablen 15. Platz auf der weltweit ersten Rangliste, auf der bewertet wurde, wie viel gesellschaftliche Verantwortung die achtzig wichtigsten deutschen und europäischen Konzerne wahrnehmen. Und GSK schaffte es auch unter die Top 100 der nachhaltigsten Unternehmen der Welt - als eines von insgesamt nur drei Pharmaunternehmen.

Gesellschaftliche Verantwortung, in der Fachsprache auch "Corporate Social Responsibility" (CSR) genannt, beginnt im Kleinen und reicht bis hin zu großen gesellschaftspolitischen Themen.

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16 Gesichter, 16 Schicksale.
Jeder Mensch hat seine eigene, authentische Geschichte, die er mit seiner Krankheit verbindet, bei der es ein Vorher und ein Nachher gibt. Wir laden Sie ein, diese Menschen und ihre Geschichten kennen zu lernen unter www.lebensbilder.de.

OrangeDay

OrangeDay

In Deutschland wurde der OrangeDay ins Leben gerufen, ein Tag im Jahr, an dem GSK-Mitarbeiter ausschwärmen sozialen Einrichtungen alles tun, was dort schon lange getan werden müsste – wofür aber bisher Zeit oder Geld oder beides gefehlt haben.