Zentrales Nervensystem
Das Zentrale Nervensystem (ZNS) gilt als Steuerzentrale des menschlichen Organismus. Bestehend aus Gehirn und Rückenmark, findet hier jegliche Informations- und Reizverarbeitung statt. Seine Aufgaben umfassen die Integration aller eingehenden Reize, die Koordination sämtlicher motorischen Leistungen sowie die Regulation aller Denkprozesse.
Kommt es durch einen Unfall, erbliche Veranlagung oder andere Umstände zu einer Schädigung des ZNS, so ist von den Folgeerscheinungen oftmals der gesamte Körper betroffen.
Häufige Erkrankungen
Gleiches gilt für die Epilepsie. Es gibt verschiedene Ausprägungen dieser Funktionsstörung des Gehirns, jede einzelne bedarf einer individuellen Behandlung. Epilepsien können sowohl angeboren als auch erworben sein.
Zu den am häufigsten auftretenden psychischen Erkrankungen zählt die Depression. Die Diagnose kann schwierig sein, wenn sich der Patient eher über körperliche Symptome wie Schmerzen oder Verdauungsbeschwerden beklagt. Einem großen Teil der Patienten kann heute jedoch wirksam geholfen werden.
Der zu den degenerativen Erkrankungen zählende Morbus Parkinson (Schüttellähmung) tritt zumeist zwischen dem 50. und 60. Lebensjahr auf. Derzeit wird in Deutschland von etwa 300-400.000 Betroffenen ausgegangen.
GSK-Produktpalette
GlaxoSmithKline vertreibt Medikamente gegen Epilepsie und zur Prophylaxe depressiver Stimmungsepisoden bei manisch-depressiven Patienten. Zudem gibt es Arzneimittel gegen psychische Erkrankungen, wie depressive Erkrankungen oder Angsterkrankungen.
Ein im Unternehmen entwickeltes Antiepileptikum besitzt ein breites Wirkprofil gegen verschiedene Anfallsformen. Ein weiteres Medikament ist zur Prophylaxe depressiver Stimmungsepisoden bei manisch-depressiven Patienten zugelassen.
Darüber hinaus gehören Präparate zur Behandlung der Parkinson-Krankheit zum ZNS-Portfolio von GlaxoSmithKline.



