Narkose und Schmerz
Als Narkose oder Allgemeinanästhesie bezeichnet man einen medikamentös herbeigeführten, kontrollierten Zustand der Bewusstlosigkeit. Der aus dem Griechischen stammende Begriff der Anästhesie unterstreicht eine weitere wichtige Komponente der Narkose: die Empfindungslosigkeit.
Ziel jeder Vollnarkose ist es, für die Dauer eines operativen Eingriffs einen für Patient und Arzt optimalen Zustand zu erreichen. Optimal für den Patienten bedeutet, dass er bewusstlos und schmerzfrei ist und dass seine vegetativen Reflexe gedämpft sind. Optimal für den Operateur bedeutet darüber hinaus, dass auch schwer zugängliche Operationsgebiete, wie beispielsweise der Bauchraum, gut zu erreichen sind. Hierfür bedarf es einer Muskelerschlaffung (Relaxation).
Medikamente und deren Wirkung
Um bei einer Operation die Schmerzfreiheit (Analgesie) herzustellen, kommen oft Opioide zum Einsatz. Gemeint sind damit Opiate und opiatartig wirkenden Substanzen. Sie entfalten ihre analgetische Wirkung vorrangig im zentralen Nervensystem und hemmen sowohl das physische wie auch das emotionale Schmerzempfinden.
Durch ihre muskelerschlaffende Wirkung verhindern die so genannten Muskelrelaxanzien Abwehrbewegungen des Patienten und erleichtern so das chirurgische Vorgehen.
GSK-Produktpalette
Für den klinischen Einsatz im Anästhesiebereich hat GlaxoSmithKline ein Medikament zur intraoperativen Schmerzausschaltung entwickelt.
Darüber hinaus entwickelte GlaxoSmithKline mehrere Medikamente zur intraoperativen Entspannung der Muskulatur. Die für diesen Bereich von GSK entwickelten Produkte unterscheiden sich unter anderem in ihrer Wirkdauer.
Jede Sekunde…
werden mehr als 35 Impfstoffe von GSK verabreicht
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investiert GSK mehr als 540.000 € für die Forschung und Entwicklung neuer Arzneimittel
Jeden Tag…
verwenden mehr als 200 Millionen Menschen Mundpflegeprodukte von GSK
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produziert GSK mehr als 600 Millionen Tuben Zahncreme



