Transparenzinitiative 2009

Wir sind das erste Pharmaunternehmen, das konzernweit (www.gsk.com/responsibility) alle seine Zuwendungen für Patientenorganisationen und Selbsthilfegruppen veröffentlicht hat.

Transparenz bei GSK bedeutet: Beide Seiten stehen zu dem, was sie tun und tun nur das, was sie auch in der Öffentlichkeit vertreten und verantworten können.

Als erstes Pharmaunternehmen hat GlaxoSmithKline einen Patientenkodex aufgestellt, der klare und eindeutige Regeln für die Zusammenarbeit mit Patientenorganisationen enthält. Die wichtigsten Regeln:

  • Eine Zusammenarbeit darf nur auf der Basis eines schriftlichen Vertrages erfolgen.

  • Es gibt eine Obergrenze für Spenden: Von GSK dürfen maximal 25 Prozent der Summe kommen, die eine Organisation jährlich an Fördermitteln erhält.

  • GSK darf folglich nicht alleiniger finanzieller Förderer einer Patientenorganisation sein.

  • GSK darf keine eigene Patientenorganisation gründen.

  • GSK darf mit der finanziellen Förderung von Patientenorganisationen nicht die Absicht verbinden den Absatz seiner Produkte zu erhöhen.

Die nachfolgend aufgeführten Unterstützungen sind auf Grundlage und mit den Regeln des GSK-Patientenkodexes entstanden. 2009 wurden ausschließlich Patientenorganisationen, Selbsthilfegruppen und Selbsthilfekontaktstellen gefördert.

Im Jahr 2009 wurden von GSK 32 Patientenorganisationen mit rund 150.000 Euro unterstützt. Über den GSK RegioPool förderte GSK 2009 erstmals auch 62 regionale Selbsthilfeinitiativen.

Jede Sekunde…

werden mehr als 35 Impfstoffe von GSK verabreicht

Jede Minute…

werden mehr als 1.100 Produkte von GSK verschrieben

Jede Stunde…

investiert GSK mehr als 506.000 € für die Forschung und Entwicklung neuer Arzneimittel

Jeden Tag…

verwenden mehr als 200 Millionen Menschen Mundpflegeprodukte von GSK