Umweltschutz

GSK unternimmt alles, um so weit wie möglich Energie einzusparen und die Umwelt zu schonen. Wir haben deshalb eine langfristige Umweltschutz-Strategie entwickelt. Sie verfolgt das Ziel, Müll zu vermeiden, den Wasserverbrauch zu senken und den Ausstoß umweltschädlicher CO2-Gase immer weiter zu verringern – so lange, bis wir völlige CO2-Neutralität erreicht haben.

Ein zentraler Punkt der Umweltschutz-Strategie von GSK besteht darin, den Ausstoß von CO2 Jahr um Jahr weiter abzusenken. Bis zum Jahr 2050, so das langfristige Nachhaltigkeitsziel, soll absolute CO2-Neutralität erreicht werden. Der Weg dorthin beginnt schon heute: Bis zum Jahr 2015 soll der CO2-Ausstoß um 10 Prozent und bis 2020 um 25 Prozent reduziert werden – erreicht werden soll dies unter anderem durch einen möglichst niedrigen Energieverbrauch bei der Herstellung und beim Transport unserer Produkte.

Wasser ist ein kostbares Gut. Schon heute leiden große Teile der Weltbevölkerung unter chronischem Wassermangel. In den kommenden Jahren wird sich dieses Problem weiter verschärfen. GSK hat deshalb Maßnahmen ergriffen, die unseren Wasserverbrauch bis zum Jahr 2015 um 10 Prozent reduzieren sollen – insbesondere in den Produktionsanlagen. Erste Fortschritte wurden bereits erzielt. In einer Produktionsanlage in Nigeria wurden zum Beispiel neue Wasserrohre verlegt – dadurch konnten 81.000 Kubikmeter Wasser eingespart werden. Im italienischen Parma waren es immerhin 67.000 Kubikmeter, dank eines ausgefeilten Programms zur Wasser-Reduktion.

Ehrgeizige Ziele verfolgen wir auch, wenn es darum geht, Müll zu vermeiden: Bis zum Jahr 2015 soll die Menge an Restmüll um ein Viertel reduziert werden. Bis zum Jahr 2020 wollen wir dann unsere Produkte so herstellen, dass dabei überhaupt kein Restmüll mehr anfällt.