Philosophie

Gesellschaftliche Verantwortung

Wenn es darum geht, den Menschen in ärmeren Ländern Zugang zu Medikamenten zu ermöglichen, liegt GlaxoSmithKline weltweit ganz vorne – zu diesem Ergebnis kommt der Access-to-Medicine-Index, der von der unabhängigen Access to Medicine Foundation entwickelt wurde. GSK belegt den ersten Platz unter den Top 20-Pharma-Unternehmen, die für diesen Index bewertet wurden.

Dies ist nur eines von vielen Beispielen, die belegen: GSK übernimmt gesellschaftliche Verantwortung – nicht nur bei uns in Deutschland, sondern auch in den armen Regionen dieser Welt. „Wir werden uns auch in Zukunft sozial engagieren und unsere Anstrengungen in diesem Bereich sogar noch verstärken“, sagt GSK-Vorstandschef Andrew Witty. Der erste Platz im Access-to-Medicine-Index sei großartig, aber: „Wir können noch viel mehr tun.“

In Deutschland beteiligen sich Mitarbeiter aus allen Standorten seit nunmehr sechs Jahren am OrangeDay, dem „Ich-tu-was-Tag“. Weltweit gibt es zahlreiche Projekte unter dem Motto „Facing the challenge“ – die Herausforderung annehmen. Zu diesen Projekten zählt ein langfristiges Programm zur Ausrottung der Elefantenkrankheit (Lymphatische Filariose), aber auch Medikamentenspenden oder Programme zur Prävention und Behandlung von HIV in den Entwicklungsländern. Darüber hinaus arbeitet GSK daran, einen Impfstoff gegen Malaria zu entwickeln. „Das könnte vielleicht einer der größten medizinischen Durchbrüche der letzten 50 Jahre werden“, so Witty.

Gesellschaftliche Verantwortung, in der Fachsprache auch „Corporate Social Responsibility“ (CSR) genannt, beginnt im Kleinen und reicht bis hin zu großen gesellschaftspolitischen Themen.