OrangeDay: Zum sechsten Mal in Deutschland, zum ersten Mal weltweit

Eine Idee setzt sich durch. Bereits zum sechsten Mal hieß es am 22. Juni 2009: Die Computer bleiben aus und die Krawatten im Schrank. Stattdessen schlüpften die GSK-Mitarbeiter in das weiße OrangeDay-T-Shirt und griffen zu Schaufel, Hammer, Pinsel, Säge, Rasenmäher und was sonst noch gebraucht wurde, um in sozialen Einrichtungen Hand anzulegen. Rund 250 Mitarbeiter in München, Hamburg, Lübeck, und Oldenburg beteiligten sich an 30 Projekten, vom Kinderwohnheim bis zum Pflegeheim für Senioren.
OrangeDay

Die GSK-Mitarbeiter verbrachten einen Tag mit Menschen, die ein wenig Aufmerksamkeit und Unterstützung gut gebrauchen können. So baute ein Team in München trotz heftiger Regengüsse eine Sonnenterrasse im Kinderheim. Andere pflanzten Sträucher im Garten eines Altenheims oder beteiligten sich an einem Kunstprojekt in einer Einrichtung für Körperbehinderte. Manchmal war auch Flexibilität gefragt: So fiel der geplante Biergartenausflug mit den Bewohnern eines Altenheims buchstäblich ins Wasser – stattdessen gab es in dem Altenheim einen fröhlichen Tanz- und Gesangsnachmittag, der den Bewohnern und auch den GSK-Mitarbeitern noch lange in Erinnerung bleiben wird.

In Hamburg war das Wetter übrigens deutlich besser. Dort halfen die GSK-Teams unter anderem bei der Essensausgabe im Obdachlosenheim und kümmerten sich um den Garten in einem Kinderhospiz.

Auch der Deutschland-Chef von GSK, Cameron Marshall, legte mit Hand an – er half dabei, eine Beratungsstelle für Ausländer zu verschönern. Über seine Erfahrungen am OrangeDay sagt er: „Letztes Jahr konnte ich dem Ronald McDonald-Haus in München nur einen kurzen Besuch abstatten, um meine Unterstützung für den OrangeDay zu zeigen. Dieses Jahr habe ich aktiv mitgearbeitet, die Farbflecke auf meiner Jeans stammen aus meinem Einsatz im Caritas-Zentrum Psychologischer Dienst für Ausländer in München. Ich bin stolz darauf, dass Deutschland den OrangeDay erfunden hat. Ebenso macht es mich stolz zu wissen, dass GSK nun jeder Mitarbeiterin und jedem Mitarbeiter weltweit die Chance zur Mitarbeit in sozialen Einrichtungen ermöglicht. Ich finde es sehr gut, dass wir an diesem Tag eng mit der Gesellschaft und dem Gesundheitssystem, in der und in dem wir eine nicht unwesentliche Rolle spielen, verbunden sind.“

Der OrangeDay wurde im Jahr 2004 in Deutschland ins Leben gerufen – 2009 fand er zum ersten Mal in allen GSK-Ländern statt. So gab es zum Beispiel in Südafrika eine große Hilfsaktion für HIV-positive Kinder. Und auch in Kenia, Kanada, Spanien, Belgien, Großbritannien, den USA und vielen anderen Ländern schwärmten die GSK-Mitarbeiter aus, um sich an dem weltweiten „Ich-tu-was-Tag“ zu beteiligen. GSK-CEO Andrew Witty sagt über den OrangeDay: „Ich bin total begeistert von der Arbeit und der Leidenschaft der Teams, die sich für den OrangeDay zusammenfinden.“

Fazit: Mehr als die Sonne strahlten am OrangeDay die GSK-Helfer und mit ihnen viele Menschen, die eher auf der Schattenseite des Lebens stehen. Wolfgang Pretzer, Leiter des Kinderheims „Salberghaus“ in Putzbrunn spricht auch für seine Kollegen in anderen Sozialprojekten, wenn er sagt: „Wir freuen uns, dass der OrangeDay zu einer festen Einrichtung bei GSK geworden ist.“

Ein Team