OrangeDay: Sozialer Tag GSK Deutschlands

Gefragt sind Schaufel, Pinsel und viel Engagement. Die Türen vieler sozialer Einrichtungen stehen weit offen. Viele Projektpartner profitierten bereits beim ersten OrangeDay im September 2004 von der tatkräftigen Unterstützung von mehr als 500 GSK-Mitarbeitern. Auch der fünfte OrangeDay setzt dieses soziale Engagement fort: Wir haben die Chance aktiv anzupacken und darüber hinaus außergewöhnliche Menschen kennen zu lernen: die, die betroffen sind und die, die sich für diese einsetzen.
GlaxoSmithKline ist stolz darauf, dass es in verschiedenen Projekten überall auf der Welt soziale Verantwortung übernimmt. Unsere Programme sind zahlreich und vielfach ausgezeichnet worden. Diese Tradition wollen wir auch in Deutschland zu einem Teil unseres sozialen Engagements machen.
Weitere Einzelheiten entnehmen Sie bitte dem Corporate Responsibility Report.
23. Juni 2008: Nicht nur die Sonne strahlte am fünften OrangeDay
Jubiläum für den OrangeDay! Bereits zum fünften Mal hieß es am 23. Juni 2008: Die Computer bleiben aus und die Krawatten im Schrank. Stattdessen schlüpften die GSK-Mitarbeiter in das weiße OrangeDay-T-Shirt und griffen zu Schaufel, Hammer, Pinsel, Säge, Rasenmäher und was sonst noch gebraucht wurde, um in sozialen Einrichtungen Hand anzulegen. Rund 400 Mitarbeiter in München, Bad Oldesloe, Hamburg und Dresden beteiligten sich an 65 Projekten, vom Kinderwohnheim bis zum Pflegeheim für Senioren.
Günter Wölfl, Projektleiter in der Abteilung „Klinische Forschung“, war zum ersten Mal dabei. Für ihn ging es am OrangeDay um das Projekt „Terrasse bauen im Clemens-Maria-Kinderheim in Putzbrunn bei München“. Konkret: Erde ausheben, Kies aufschütten, also ganz viel schaufeln und Schubkarren fahren. „Ich spüre jeden Muskel“, meinte er anschließend, „aber beim nächsten Mal mache ich auf jeden Fall wieder mit. Es war einfach gut, mit den Kollegen mal ganz anders zusammen zu arbeiten als im Büro.“ Interessant fand Wölfl auch das Kinderheim, an dem er sonst nur vorbeigegangen wäre, einmal von innen zu sehen.
Ähnlich erging es Astrid Hinck, in Hamburg zuständig für die Finanzbuchhaltung. Sie arbeitete mit drei Kollegen einen Tag lang in der „Alimaus“ in St. Pauli, einem Tagesheim für Obdachlose. 180 Frühstücksportionen und 300 Mittagessen gab sie dort aus und sagte hinterher: „Es war anstrengend, aber es war auch eine beeindruckende Erfahrung.“ Für die Betreiber der Alimaus war die Hilfe des GSK-Teams ein Segen - der Ansturm war an diesem Tag nämlich besonders groß, da ein zweites Obdachlosenheim in der Nähe geschlossen war.
Cameron Marshall, der neue Deutschland-Chef von GSK, schaute im Ronald-McDonald-Haus in München-Großhadern vorbei, wo Gartenarbeiten anstanden und für die Familien schwer kranker Kinder ein leckeres Essen gekocht wurde.
Fazit: Nicht nur die Sonne strahlte am OrangeDay, sondern auch die GSK-Helfer und mit ihnen viele Menschen, die eher auf der Schattenseite des Lebens stehen. Wolfgang Pretzer, Leiter des Kinderheims „Salberghaus“ in Putzbrunn, spricht auch für seine Kollegen in anderen Sozialprojekten, wenn er sagt: „Wir freuen uns, dass der OrangeDay zu einer festen Einrichtung bei GSK geworden ist.“
Cameron Marshall, Deutschland-Chef GlaxoSmithKline und seine Mitarbeiter im Ronald-McDonald-Haus in München-Großhadern.
7 Jahre OrangeDay in Deutschland.
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