OrangeDay: Sozialer Tag GSK Deutschlands

OrangeDay

Der vierte OrangeDay am 18. Juni 2007: Ein guter Tag für alle

Deutschlandchef Thomas Werner persönlich mähte rund 6000 Quadratmeter Rasen auf dem Seegrundstück eines Kinderheims in der Nähe von Starnberg. Anschließend rückte er mit einer Elektrosäge einigen morschen Bäumen zu Leibe. Auch drinnen im Haus der südSee Kinder- und Jugendhilfe werkelte das zwanzigköpfige GSK-Team, bohrte Löcher für Vorhangstangen oder baute Bettengestelle zusammen. Am Ende war das Kinderheim richtig schön herausgeputzt – und das ist nur eine von Dutzenden Erfolgsgeschichten, die an diesem Tag von rund 300 GSK-Mitarbeitern aus München, Hamburg und Dresden geschrieben wurden.

Jedes Team hatte andere Aufgaben: In einem Kindergarten wurde ein Sandkasten angelegt, in einem Frauenheim das Treppenhaus gestrichen, in einem Obdachlosenheim der Garten neu angelegt. Andere Teams machten Ausflüge mit blinden Kindern oder mit Rollstuhlfahrern, sie wanderten mit Schulkindern in der Natur oder organisierten ein Fußball-Turnier im Kinderdorf.

Genutzt haben diese vielen Aktivitäten allen Beteiligten. Den sozialen Einrichtungen, weil Dinge getan wurden, für die weder Geld noch Arbeitskräfte da sind. So strich das GSK-Team in einer Heilpädagogischen Tagesstätte für Kinder zwei große Gruppenräume. „Ein Malerbetrieb“, erklärte die Heimleiterin, „hätte für diese Arbeit rund 1000 Euro verlangt – die haben wir einfach nicht.“

"Aber auch die GSK-Mitarbeiter profitierten, denn sie erhielten Einblicke in Welten, die ihnen sonst verschlossen bleiben. „Man erfährt, mit wie viel Einsatz und Herzblut die Mitarbeiter von sozialen Einrichtungen ihre Arbeit verrichten“, sagte Bettina Brennecke, Leiterin Corporate Affairs & Business Support, „man kann nur den Hut ziehen vor Menschen, die sich um die schwächeren Mitglieder der Gesellschaft aufopferungsvoll kümmern.“

Das Team

Dr. Thomas Werner (Mitte) Deutschland-Geschäftsführer von GlaxoSmithKline und seine Mitarbeiter renovieren ein Kinderheim in der Nähe von Starnberg.