OrangeDay: Sozialer Tag GSK Deutschlands

OrangeDay

Zweiter OrangeDay bei GlaxoSmithKline: Schwitzen für die gute Sache

Beim zweiten deutschlandweiten "Ich-tu-was-Tag" von GlaxoSmithKline (GSK) engagierten sich heute mehrere hundert Mitarbeiter des Gesundheitsunternehmens für Menschen, die Hilfe brauchen. Der so genannte OrangeDay fand an den GSK-Standorten München, Hamburg, Bad Oldesloe, Bühl und Herrenberg statt.

Dr. Werner
Gefesselt.
Deutschland-Chef Dr. Thomas Werner im Einsatz für den OrangeDay von GlaxoSmithKline (GSK). Fast 400 Mitarbeiter schwärmten aus, um freiwillig in sozialen Einrichtungen auszuhelfen. In der Münchner Bergmannschule machten sie eine Indianer-Projektwoche möglich. Die Kinder waren so begeistert, dass sie beschlossen, Thomas Werner an den Totempfahl zu fesseln. Der OrangeDay findet einmal im Jahr an allen sechs Standorten in Deutschland statt.

Insgesamt engagierten sich die Mitarbeiter in 47 Projekten - vornehmlich Einrichtungen der Caritas und Diakonie. Sie bauten Spielplätze in Kinderheimen und -tagesstätten, besuchten Alten- und Pflegeheime, begleiteten Blinde auf die Bundesgartenschau, putzten Fenster in Tagesstätten für psychisch Kranke, brachten Gärten auf Vordermann, reparierten Fahrräder und erstellten Konzepte, so zum Beispiel für einen Internetauftritt der Bühler Lebenshilfe. Die Mitarbeit war freiwillig; Thomas Werner stellte an diesem Tag seine Mitarbeiter frei.

"Der OrangeDay ist für uns ein ganz besonderer Tag. Es ist toll zu erleben, was unsere Hilfe für diese Menschen bedeutet", so Thomas Werner. Dies bestätigt auch Dr. Franz Igerl, Rektor der Münchner Bergmannschule: "GSK macht etwas vor, von dem ich mir viele Nachahmer wünschen würde. Die freiwillige Mitarbeit kommt direkt unseren Kindern zugute."