OrangeDay: Sozialer Tag GSK Deutschlands

20. September 2004 - der erste OrangeDay geht in Aktion
Die Idee zum OrangeDay kam von jungen GSK-Führungskräften selbst und war ein voller Erfolg. Beim ersten deutschlandweiten "Ich-tu-was-Tag" engagierten sich über fünfhundert Mitarbeiter deutschlandweit. "Erschöpft - aber glücklich", so die persönliche Bilanz vieler Helfer. In über 50 Projekten - vornehmlich Einrichtungen der Caritas und der Diakonie - wurde unterstützt und angepackt. "Die GSK-Mitarbeiter haben an einem Tag das geschafft, wofür wir Wochen gebraucht hätten", freut sich Wolfgang Pretzer, der ein Kinderheim am Stadtrand von München leitet. Auch Katharina Nitschke, Leiterin einer Caritaseinrichtung für Kinder in Hamburg war von der Arbeitsleistung der GSK-Mitarbeiter überwältigt. Hier errichteten sie ein Fußballfeld mit Toren, schnitten Bäume und Hecken zurecht und bauten eine Sitzecke. "Für uns wären die Kosten für einen solchen Umbau viel zu hoch gewesen. Allein hätten wir das nie geschafft", kommentierte Katharina Nitschke die enorme Hilfsbereitschaft.
Renovierungsarbeiten im Karla 51 Frauenheim, München
Dr. Thomas Werner (Mitte) Deutschland-Geschäftsführer von GlaxoSmithKline und seine Mitarbeiter renovieren ein Frauenheim in München
Auch bei diesem Projekt kam die Renovierungsarbeit nicht zu kurz
Ein GSK-Team bei den Malerarbeiten in der Beratungsstelle Marikas, München
Gartenarbeit: Eine von vielen Aufgaben im Familienzentrum Oase, Bad Oldesloe
GSK-Mitarbeiter bei der Gartenarbeit im Familienzentrum Oase, Bad Oldesloe
Arbeiten im Paket-Shop und Übersetzungen für Patenkinder
GSK-Mitarbeiter helfen bei der Übersetzung in Englisch, Französisch und Spanisch
8 Jahre OrangeDay in Deutschland.
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